Krisenmanagement an Schulen wappnet für Notfälle© Antranias / Pixabay.com
An Krisen wachsen

Wie sich Schulen für Notfälle und belastende Ereignisse wappnen können

Alarm, Evakuierung, Einsatzkräfte im Schulgebäude, verunsicherte Schülerinnen und Schüler, möglicherweise Verletzte. Solch ein Notfallszenario möchte jede Schulleitung vermeiden. Doch Notfälle und größere Gefahrenlagen passieren, oft ohne Vorankündigung. Da gilt es, vorbereitet zu sein, um in chaotischen Situationen mit klarem Kopf reagieren zu können – und für spätere Notfälle zu lernen.

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Entspannung hilft gegen Stress in der Schule.© femme curieuse / Photocase.com
Stress, lass nach!

Kleine Maßnahmen zur Entlastung im Schulalltag

Viele Schulleitungen und Lehrkräfte haben einen stressigen Arbeitsalltag. Der Abbau von Stress in der Schule ist also wichtig zur Entlastung. Dabei sollte man wissen, dass Stresserleben sehr individuell ist. Es hängt stark mit der Bewertung einer Situation zusammen. Und ebenso persönlich wie das Empfinden von Stress sind funktionierende Entlastungsstrategien.

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Ziel ist das selbstbestimmte Leben in der digitalen Welt.© Todd Trapani / Pexels
Kompetenzen für die Schule von morgen

Zieldimensionen für das digitale Zeitalter

In der aktuellen schulpolitischen Diskussion werden (Aus-)Bildung und Lernen eng verbunden mit dem Diskurs um die Nutzung und die Potenziale digitaler Medien. Dabei wird insbesondere der immer stärker werdende Bedarf an Kompetenzen für das digitale Zeitalter bei Schülerinnen und Schülern für ihre künftige Rolle in einer digitalisierten Welt in den Fokus genommen. Wie aber sehen diese Kompetenzen aus?

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Gerade um der Vielfalt in unseren Schulen zu begegnen, ist Demokratiebildung wichtig. Und sie kann auch an Gedenkstätten, wie hier dem Holocaust-Mahnmal in Berlin, stattfinden.© wal_172619 / Pixabay
Allgemeinbildung im Einwanderungsland

Plädoyer für eine starke Demokratieerziehung

Migration wird in einer globalisierten Welt auch in Zukunft der Normalfall bleiben. Die Gesellschaften Europas betrachten dieses permanente Phänomen ambivalent. In diesem Zusammenhang ist besonders zu betonen, dass (Allgemein-)Bildung sowohl Teilhabeprozesse als auch die Anerkennung von Vielfalt fördern sollte. Das ist auch für den Umgang mit Vielfalt in der Schule elementar.

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Integration erfordert individuelles Eingehen

Wirrwarr im Kopf auflösen

Buchstabentasten von A bis H © Diomari Madulara

Wirrwarr im Kopf: Wenn arabisch alphabetisierte und sozialisierte Kinder und Jugendliche Probleme mit Lehrstoff und Umgangsweisen haben, kann das unterschiedlichste, ungeahnte Ursachen haben. Damit die zuständigen Lehrkräfte hier auf detektivische Spurensuche gehen können, braucht es eine besondere Form des differenzierten Unterrichts, von dem die ganze Schulgemeinschaft profitieren könnte. Zwei Fallbeispiele machen das deutlich.

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Buchstabentasten von A bis H
Beziehungen sind gut, erfordern aber Pflege

Wie man eine Schule vernetzt

Menschen, die sich die Hände schütteln

Will eine Schule Partner gewinnen, müssen Beziehungen hergestellt und gepflegt werden. Daneben sollte bedacht werden, dass Schulen bei derartigen "Deals" auch etwas leisten können und müssen, damit die Beziehungen nachhaltig sind.

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Menschen, die sich die Hände schütteln
Schulisches Weisungsrecht bezieht sich auch auf Personal des Schulträgers

Immer Ärger mit dem Hausmeister!

"Frisch-gewischt"-Schilder liegen auf dem Boden © Oliver Hale

Immer wieder kommt es im Alltag der Schulleitung zu Unsicherheiten hinsichtlich des Weisungsrechts gegenüber dem Schulträgerpersonal, etwa dem Hausmeister. Die rechtliche Lage ist klar: Auch hier hat die Schulleitung das Sagen.

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"Frisch-gewischt"-Schilder liegen auf dem Boden

Praktische Konzeptplanung

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