Digitale Schule


Kompetenzen für die Schule von morgen

Zieldimensionen für das digitale Zeitalter

Ziel ist das selbstbestimmte Leben in der digitalen Welt.© Todd Trapani / Pexels

In der aktuellen schulpolitischen Diskussion werden (Aus-)Bildung und Lernen eng verbunden mit dem Diskurs um die Nutzung und die Potenziale digitaler Medien. Dabei wird insbesondere der immer stärker werdende Bedarf an Kompetenzen für das digitale Zeitalter bei Schülerinnen und Schülern für ihre künftige Rolle in einer digitalisierten Welt in den Fokus genommen. Wie aber sehen diese Kompetenzen aus?

von Sönke Knutzen, Tina Ladwig, Ann-Kathrin Watolla / Redaktion

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Kind mit Smartphone. Medienbildung und Begleitung sind wichtig.© Anviere – Pixabay.com
Wie Kinder bei Netzaktivitäten begleitet werden sollten

Immer on!

Noch vor einigen Jahren bekamen Mädchen und Jungen üblicherweise zum Start in die weiterführende Schule ihr erstes Smartphone. Heute besitzen schon viele Grundschulkinder ein eigenes Gerät, andere wünschen sich eins. Das Smartphone ist zum multifunktionalen Alltagsbegleiter und zum Statussymbol geworden. Doch was kinderleicht aussieht, ist es nicht unbedingt. Auf jeden Fall brauchen Grundschulkinder als Medienanfänger Anleitung und Unterstützung.

von Eva Hanel

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Frontalunterricht mit Whiteboard© geralt/Pixabay
Ein Appell, digitales Lernen in die eigenen Hände zu nehmen

Auf dem Weg zum Frontalunterricht 4.0?

Der „Digitalpakt“ ist endlich durch! Es wird wohl noch etwas dauern, bis die Mittel wirklich fließen. Doch um digital mit der Welt mitzuhalten, sind die Schulen jetzt am Zug. Denn ihre Digitalisierung ist eine Aufgabe mit überragender Priorität ist. Sie sollten die jetzige Situation zum Anlass nehmen, um ernsthafte Schul-Entwicklung hin zur Integration von digitalem Lernen zu machen. Dabei sind zwei Themenfelder zentral: Selbst-Ermächtigung und Unterrichtsentwicklung.

von Martin Gehrigk

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Lehrer sitzen vor einem geöffneten NotebookFoto: © Minerva Studio/stock.adobe.com
Digitales Schulmanagement

Ein Interview mit Markus Heitz

Markus Heitz befasst sich mit den Auswirkungen der digitalen Transformation auf Leitungshandeln in Schulen. Während in anderen Branchen digitale Anwendungen den Berufsalltag von Führungskräften umwälzen, scheinen viele Schulleiterinnen und Schulleiter diese nur zögerlich anzunehmen. Doch bei näherem Hinsehen wird deutlich: Smartphones, Clouds, virtuelle Kommunikationstools und mehr verändern die Arbeitsweisen in der Schulleitung und damit auch die Abläufe und Kommunikationsprozesse an der Schule...

von Ulrich Iberer und Tobias Stricker

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QR CodeQR-Code Open Clipart-Vektor
Digitale Verschlüsselung kreativ nutzen

QR-Code – in der Schule vielfältig einsetzbar

Sie kennen die Bildchen mit den drei markanten Quadraten in den Ecken und labyrinthischen Schwarz-Weiß-Mustern. Sie begegnen uns auf Werbeplakaten, auf Produktetiketten, manchmal sogar im Museum. Es sind QR-Codes. QR steht für „quick response“ – also schnelle Antwort. QR-Codes sind kleine Datenspeicher, die bis zu einer halben DIN-A4-Seite Text enthalten können. Meistens werden sie eingesetzt, um den Benutzer und Benutzerinnen auf eine Internetseite zu lotsen.

von Helmut Lungershausen und Kerstin Wohne

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