Führung und Management


Mit der Personalvertretung reden

Ein Beispiel rollenbezogenen Führungshandelns

Als Schulleiter rollenkonform handeln© Gerd Altmann/Pixaby.com

Sie kennen die Situation: Unverhofft steht der oder die Vorsitzende der Personalvertretung in Ihrem Büro – mit einem Anliegen oder einer Forderung, auf die Sie nicht eingehen können oder wollen. Vielleicht finden Sie das Ansinnen sogar ganz schön dreist. Das ist genau der Moment, sich darauf zu besinnen, nicht persönlich zu reagieren, sondern in der Rolle einer Führungskraft.

von Helmut Lungershausen

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In der Schule Stimme richtig einsetzen© Mohammed Hassan/Pixabay.com

Die Stimme ist für Lehrkräfte wie für Schulleitungen ein Werkzeug. Organisation und Anleitung, ein Großteil der Kommunikation in der Schule erfolgt mündlich. Wer die eigene Stimme falsch einsetzt, muss damit rechnen, dass die Kommunikation nicht so klappt wie gewünscht. Außerdem können sich gesundheitliche Probleme einstellen. So weit sollte man es nicht kommen lassen!

von Kerstin Wohne

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Konflikte entschärfen© Mohamed Hassan/Pixabay

Es kommt immer wieder mal vor, dass sich Lehrkräfte, Eltern oder Schüler und Schülerinnen im Ton vergreifen. Wenn solche verbalen Attacken in Ihrer Gegenwart erfolgen oder gar gegen Sie selbst gerichtet sind, müssen Sie als Mitglied der Schulleitung angemessen reagieren. Ziel Ihrer Reaktion sollte eine Deeskalation sein, die dem Angreifer einen Rückzieher oder ein Einlenken ermöglichen.

von Helmut Lungershausen

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Verhaltensweisen für starke Führungspersönlichkeiten© b-fruchten/photocase.de

Mädchen und junge Frauen liegen bei gehobenen Schul- sowie Studienabschlüssen vorn. Doch in gut bezahlten Jobs oder gar in Führungspositionen sind Frauen unterrepräsentiert. Ein Ansatz zur Abhilfe, der auch denen hilft, die sich schon im Arbeitsalltag bewähren müssen: Verhaltensweisen stärken, die der Karriere förderlich sind und in Führungspositionen weiterhelfen! Fünf Tipps – nicht nur für Frauen.

von Kerstin Wohne

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Schulleiterin beobachtet© Pixabay / Gadini
Gezielte Beobachtung als Instrument der Führung

Wenn die Schulleitung zuschaut

Ein „naives“ Verständnis sieht Beobachten als etwas Passives, bei dem ein Geschehen von außen wahrgenommen oder registriert wird: Der Betrachter ist außen vor und betrachtet „objektive“ Tatsachen. Das stimmt so nicht. Nicht nur aus dem pädagogischen Bereich kennt man das: Unter Beobachtung (selbst der indirekten, etwa durch Kameras) verhalten sich die Menschen anders als unbeobachtet. Dieses Phänomen lässt sich zur Führung nutzen.

von Helmut Lungershausen

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